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Lückenschluss A 31

A 31

Ansprechpartner:

Gerhard Dallmöller
Tel.: 0541 353-225
Fax: 0541 353-212

Dokument-Nummer: 2599

Lückenschluss A 31

Die Arbeiten am vorzeitigen Lückenschluss der Autobahn 31 liefen deutlich schneller als ursprünglich geplant. Im Juni 2002 wurde das erste Teilstück zwischen Geeste und Wietmarschen freigegeben. Nach mehreren Teilfreigaben ist die Strecke seit dem 19. Dezember 2004 zwischen Emden und dem Ruhrgebiet komplett befahrbar.

Nach den ursprünglichen Planungen des Bundes war der Lückenschluss frühestens für das Jahr 2013 vorgesehen: Eine zu lange Wartezeit für Bürger und Wirtschaft entlang der Strecke. Deshalb haben die kommunalen Gebietskörperschaften und die Wirtschaft in Deutschland und in den Niederlanden im Rahmen eines bisher einmaligen Mitfinanzierungsmodells rund 55 Mio. EUR der insgesamt rund 210 Mio. EUR umfassenden Baukosten des Lückenschlusses übernommen und somit die vorzeitige Fertigstellung der A 31 ermöglicht. Am 19. März 2001 wurde im Beisein des damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten Gabriel der Finanzierungsvertrag zwischen der Region und dem Land Niedersachsen geschlossen.

Der Anteil der Wirtschaft wurde im Rahmen einer Sponsoringinitiative der regionalen Industrie- und Handelskammern, der benachbarten niederländischen Kamers van Koophandel und der Handwerkskammern unter Federführung der IHK Osnabrück-Emsland von den Unternehmen eingeworben. Insgesamt hat die Wirtschaft rund 8 Mio. EUR für die Zukunft Ihrer Region zur Verfügung gestellt



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